Die Zukunft der Wikipedia

In den letzten Wochen gab es eine heiße Diskussion um die Löschung als irrelevant angesehener Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia. Wer diese Diskussion tatsächlich verpasst haben sollte, der kann sich beim Spiegel, bei der Netzeitung oder bei der Zeit auf den neuesten Stand bringen.

Die Blogosphäre brodelt geradezu im Streit, ob die Relevanzkriterien überlebenswichtig ([1], [2]) oder schädlich ([1], [2], [3], [4]) für die Wikipedia sind.

Ich habe mich bisher an der Diskussion nicht beteiligt. Zum einen wollte ich nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen, da durchaus in der Öffentlichkeit Schaden für die Wikipedia entsteht. Zum anderen bin ich ob dieser Diskussion müde. Ich bin seit 2003 Autor in der Wikipedia und auch zum Admin gewählt worden. Aus diversen Gründen bin ich seit einiger Zeit inaktiv. Aber die Relevanz-Diskussion kenne ich – von Anfang an, bereits 2003 war ich an solchen Diskussionen beteiligt. Herausgekommen ist niemals etwas.

Nun deutet sich jedoch an, dass sich etwas bewegt. Die Wikimedia Deutschland e.V. lädt zu einer Podiumsdiskussion am 5. November in Berlin ein. Ich habe mich für das Publikum angemeldet und tatsächlich eine Einladung erhalten. Mit etwas Glück kann hier etwas für die Zukunft der Wikipedia bewegt werden.

Um schon einmal vorzugreifen stelle ich hier eine Kompromissidee vor, die ich morgen – so ich das Mikrofon mal in die Hände bekomme – vortragen werde.

Die Wikipedia könnte gezielt Kooperationen mit externen lexikalischen Wiki-Projekten schließen, deren Fokus andere Bereiche abdeckt als die Wikipedia. Beispiele sind das Filmwiki, das Bücherwiki oder das Rezeptewiki. Wird nun in der Wikipedia ein Artikel eingestellt, der an den Relevanzkriterien scheitert aber in den Fokus eines dieser externen Projekte passt, dann könnte der Inhalt exportiert und im externen Wiki eingestellt werden. In der Wikipedia wird unter dem Lemma eine Platzhaltervorlage eingefügt, die auf den Artikel im externen Wiki verweist.

Natürlich gibt es da einige Probleme, man müsste mit den Betreibern des jeweiligen externen Wikis zuvor Fragen des Urheberrechts und der Technik klären (wie realisiert man Export und Import). Zumindest zwischen Mediawikis sollte aber das technische kein Problem darstellen. Auch organisatorisch sollte das abgesprochen sein, so dass die Textübernahmen aus der Wikipedia sofort betreut werden können. Aber für die Lösung ist keine Softwareänderung erforderlich, alles kann mit Organisation und Absprachen realisiert werden.

Die Vorteile sind vielfältig. Zum einen wird der Autor des neuen Artikels nicht gleich durch eine Löschung innerhalb der ersten Minuten verschreckt, vielmehr sieht er zwar, dass sein Artikel nicht in die Wikipedia übernommen wird, aber dennoch erhalten bleibt und weiter gepflegt wird. Weiterhin könnte sich so manche Löschdiskussion entspannen, da es nicht mehr um Sein oder Nichtsein geht, sondern um Wikipedia oder externes Wiki. Wissensdurstige werden von der Wikipedia weniger häufig enttäuscht, wenn sie auf der Suche nach ihnen unbekannten Wörtern in Zukunft statt keines Artikels einen passenden Verweis finden. Dies bedeutet zwar einen Klick mehr, aber die Suche war nicht zwecklos.

Was haltet ihr von dieser Idee? Nutzlos, brilliant oder verbesserungswürdig?


18 Antworten auf „Die Zukunft der Wikipedia“


  1. 1 Torsten 04. November 2009 um 13:21 Uhr

    Sagen wir: die Idee ist nicht so über-versonnen wie andere :-)

    Ja, gute Idee. Eine bessere Export-Routine ist lange überfällig, die Interwiki-Links wurden ja 2003 schon implementiert – wann wurden sie eigentlich fallen gelassen?

    Viel könnte man IMHO erreichen, wenn man den Plan von 2005/2006 wieder etwas belebt: Redaktionen. Sie können viel besser QAs durchführen, die Löschdiskussion entlasten und Neulingen hilfreiche Hinweise geben. Dazu müsste die wirre Portal/Kategorien/Redaktionsstruktur durch eine klare Struktur gegossen werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Fachbereiche

    Wenn man das Ganze in Software gießt, wäre es noch besser: Wie wäre ein kleiner Artikelanlage-Assistent „Du willst einen artikel über einen Politiker/Autoren/über eine Band anlegen? Klick hier für konkrete Hilfestellung“. Oder wie wäre es mit einem Echtzeit-Chat-Feature auf Jabber-Basis?

  2. 2 detru 04. November 2009 um 13:29 Uhr

    die idee ist gut ;)

    meine idee wäre, dass man
    1. wie beim wiki von ubuntuusers eine „Untergruppe“ „Baustelle“ hat, wo neue Artikel reinkommen bis sie von den verantwortlichen für „fertig“ betrachtet werden.
    2. wegen Relevanz: könnte man nicht eine Untergruppe erstellen (Archiv oder so) wo solche Artikel reinwandern. Sie werden dann nicht gepflegt, bleiben aber bestehen und werden auch durchsucht. Natürlich muss der Artikel inhaltlich korrekt sein.

  3. 3 Andreas Gohr 04. November 2009 um 13:35 Uhr

    Schöne Idee. Eigentlich. Das würde dann aber dazu führen, dass beispielsweise für alle Seiten im Rezepte-Wiki ein entsprechender Platzhalter/Weiterleiter in der Wikipedia eingerichtet werden würde (den Traffic lässt sich niemand entgehen). Und wenn wir das schon haben, warum nicht gleich den Artikel in der Wikipedia anlegen und pflegen?

  4. 4 Tim 'avatar' Bartel 04. November 2009 um 13:45 Uhr

    Auf jeden Fall wäre es gut, dass der entsprechende Artikel noch zugreifbar wäre und nicht im Orkus verschwindet.

    Ich vermute aber, dass die Diskussionen ob ein Artikel nun abwandern soll oder doch in der WP verbleiben darf ähnlich ausufernd geführt werden würden, wie die jetzigen Löschdiskussionen.

  5. 5 holderbusch 04. November 2009 um 13:51 Uhr

    Ja, das wird ja schon mit dem Vereinswiki und dem Unternehmenswiki so gehandhabt (wenn auch manuell, aber recht konsequent). Einerseits finde ich das lobenswert (spezialisierte Wikis mit anderen Projektzielen), andererseits zweifele ich, daß dies die Diskussionen minimieren würde: wer sein Unternehmen mittels Wikipedia in den „ich-bin-in-Wikipedia,-also-bin-ich“-Fokus stellen will, will eben gerade nicht in ein anderes Wiki – und inwiefern der Text dort weitergepflegt wird, ist dann eben fraglich (wenn das Interesse eben nur auf Seiten des einstellenden Unternehmens/Vereins oder einem kleinen Kreis vorhanden ist). Wikipedia hat eben leider eine Sogwirkung (auch wegen der Google-Relevanz), nicht mal Wikinews (um mal ein Wikimedia-Projekt zu nennen) mit seiner vorhandenen Community konnte verhindern, daß aktuelle Themen (Entführungen, Amokläufe) eben *doch* in die Wikipedia kommen, auch wenn’s tausendmal ein echtes Newsportal für diese Dinge gibt.

    Kommt dazu, daß offenbar von vielen Menschen Wikipedia als einzige Internetquelle genutzt und erkannt wird und daher wohl auch die Erwartung, dort müsse man „alles“ finden, von der Jobsuche über Rezepte bis hin zu meinem eigenen kleinen Nischenunternehmen.

    Wikipedia ist doof, aber ich will unbedingt rein. Irgendwie habe ich schon seit Tagen einen Knoten im Kopf…

    Grüße
    h.

  6. 6 mnementh 04. November 2009 um 14:01 Uhr

    Danke für das schnelle und reichhaltige Feedback.

    @Torsten: Grundsätzlich sind Software-Änderungen in der WP immer schwierig, das dauert so seine Zeit. Wenn man Dinge organisatorisch lösen kann, ist das definitiv von Vorteil.

    @detru: Als solche Baustellen werden derzeit Artikel im eigenen Benutzernamensraum betrachtet. IPs können das aber nicht nutzen und viele wissen es gar nicht. Eine Baustelle wäre daher vielleicht keine schlechte Idee, insbesondere wenn darauf gleich hingewiesen wird. Zum zweiten Punkt: Mehrere andere haben bereits die Idee für einen Namensraum für weniger relevante Artikel aufgebracht. Das bringt aber diverse Schwierigkeiten mit sich, organisatorisch hast Du dann mit zwei Relevanzschwellen zu tun.

    @Andreas Gohr: Das ist natürlich in der Idee enthalten, die externen Wikis erhalten dadurch Zulauf. Allerdings sollten nur Weiterleitungen von der WP erstellt werden, für Artikel im lexikalischen/enzyklopädischen Kontext. Also Weiterleitungen auf reine Rezeptartikel wären nix, aber ich habe das als Beispiel gebracht, weil beispielsweise ein lexikalischer Artikel wie Tschunk (war ja auch in der Diskussion) damit aufgefangen werden könnte. Der Traffic ist bei privat betriebenen Wikis nicht unbedingt erwünscht, da dies auch die Anforderungen an die Hardware erhöht.

    @avatar: Ich denke diese Diskussionen werden weniger heiß geführt werden, da es nicht mehr um die Existenz des Artikels an sich geht, sondern ‚nur‘ um den Speicherort. Es wird sicherlich immer noch Diskussionen geben, aber die Fronten müssen dann bei weitem nicht mehr so verhärtet sein.

  7. 7 del 04. November 2009 um 15:32 Uhr

    Es gibt ja schon Ansätze von Seiten, die nur gelöschte Artikel hosten:
    http://www.wiki-waste.de/
    http://marjorie.wikia.com/wiki/Portal_MARJORIE-WIKI
    http://www.deletionpedia.de/ (funktioniert noch nicht)

    Nun könnte bei Suchen auf Wikipedia ja auch ein Hinweis auf solche Projekte eingeblendet werden. Ganz toll wäre die Integration von Suchergebnissen dieser Seiten, von mir aus auch seperat und am unteren Ende. Die Ideallösung wäre allerdings, wenn Wikipedia selber einen Container für die gelöschten Beiträge bereit stellt, und darauf in den Suchergebnissen hinweist. Zur Not kommt halt eine Distanzierung dazu, von wegen „nicht offiziell“ und „keine Qualitätskontrolle“.

  8. 8 Michael Kostic 04. November 2009 um 19:11 Uhr

    Altkaufleute lernten noch:

    „Jeder Standortwechsel eines Vertriebsgeschäftes, ist ein Nagel in den Sarg der Firma!“

    Kann es sein das die Nerds das einfach nicht verstehen können? Die wikipedia verliert ja schon so wie sie sich jetzt entwickelt zusehends Relevanz in der realen Gesellschaft. Wenn sie sich nun auch noch in lauter Satelliten aufteilt, ist das ihr sicherer Untergang. Was bitte wäre damit gewonnen?

    liebe Nerds. Macht mal was echt abgedrehtes. Geht mal in eine Schule und fragt dort die Lehrer wie die zu Wikipedia stehen. Gut. Das kostet Mut. Und is auch irgend wie blöd, wenn man nicht mal eigene Kinder hat, aber es lohnt.

    Dann erlebt ihr nämlich mal wie relevant ihr 0,2 Prozent der Bevölkerung für eben diese seit. Man, man, man. Wie können intellente Sapiens nur derart selbstverliebt sein…

  9. 9 mnementh 06. November 2009 um 11:55 Uhr

    @Michael Kostic: Kaufleute interessieren sich für den eigenen Umsatz und wollen die Konkurrenz kleinhalten. Freies Wissen wird mehr, mit mehr Projekten die freies Wissen generieren. Und alle Projekte profitieren voneinander. Ich vermute die Weisheit der Altkaufleute ist für die Wikipedia nutzlos.

  10. 10 Michael Kostic 06. November 2009 um 12:17 Uhr

    @mnementh:

    Tja. Nun hab ich mir das Theater gestern angesehen und festgestellt, ihr dürft euer „freies“ Wissen gern behalten. Die Menschen in der Welt die ein richtiges Leben haben, werden es zunehmend weniger frequentieren, ihr euch immer mehr um einen oder 100 Pole drehen.

    Viel Spass dabei…

    PS: Der Drache ist in den Beschreibungen nicht arrogant, sondern sich seiner Sterblichkeit durchaus bewusst. Er verfügt allerdings auch über ein gerüttelt Maß an Weisheit. Du hast auch die englische Erstausgabe gelesen? Ich schon…

  11. 11 mnementh 06. November 2009 um 13:28 Uhr

    @Michael Kostic: Ich wollte keinesfalls arrogant herüberkommen. Es ist tatsächlich so, freies Wissen leidet nicht so unter Spaltung, wie eine kommerzielle Firma. Freies Wissen heißt ja deshalb frei, weil man es frei benutzen kann. Das heißt auch, wenn das Wissen in verschiedenen Projekten gesammelt wird, kann es dennoch für alle verfügbar sein.

    Beispielsweise gibt es Hunderte Buchverlage in Deutschland. Dennoch funktioniert das alles recht gut. Hier zeigt sich schon eine Voraussetzung: Ich kann Bücher gleich welchen Verlages in jeder Buchhandlung kaufen. Übertragen auf Enzyklopädieprojekte: Wenn die Wikipedia nicht wie von mir vorgeschlagen auf Artikel in externen Wikis verweist (womit die Wikipedia der Buchladen und Single-point-of-entry wäre), dann müsste eine Art Meta-Enzyklopädie geschaffen werden, die Artikel mehrerer Projekte verknüpft und vereint.

    Dennoch profitiert das Gesamtwissen von der Konkurrenz mehrerer Projekte. Mir wird schon etwas Angst, wenn ich daran denke, dass die Wikipedia zukünftig möglicherweise die einzige Instanz ist, die über wichtiges und unwichtiges, korrektes und falsches Wissen entscheidet. Damit kommt ihr eine ungeheure Macht zu. Besser dies auf verschiedene Schultern zu verteilen.

    Und was das Fazit zur gestrigen Veranstaltung betrifft: Ich bin da auch recht enttäuscht.Ich habe meine Gedanken dazu gerade in einem Artikel zusammengeschrieben.

  12. 12 Michael Kostic 06. November 2009 um 14:02 Uhr

    @mnementh:

    Mir ist schon klar was Du meinst. Sowohl hinsichtlich der Streuung, als auch der Machtbündelung.

    Nur sehen Du und ich die Welt vermutlich sehr different. Ich bin durch meine Tätigkeit davon überzeugt, dass man alle zwischenmenschlichen Abläufe für alle nützlich strukturieren kann. Dafür müssten die Beteiligten „lediglich“ ihr Ego für die „Sache“ an der Garderobe abgeben. Gut. Das wird noch das eine oder andere Jahrzehnt dauern, aber man soll die Hoffnung ja nie aufgeben. Und. Wenn man nie den ersten Schritt tut, kommt auch nichts in Gang.

    Also. Nr. 1: Ego an den Hutnagel, Nr. 2: Personenunabhängige Strukturen definieren, Nr. 3: Partizipieren

    ;-)

  13. 13 Saignee 26. November 2009 um 20:32 Uhr

    Ich habe vor einiger Zeit bei einem anderen Blog etwas gepostet und möchte das einfach mal hierher kopieren, wenn ich darf.

    --->4. Nov 2009 um 13:07
    Bei fast 1 Millionen Artkel in der Wikipedia ist es ganz klar das es Relevanzkriterien geben muß, ansonsten, entsteht einfach “Wildwuchs” (ich nenn da mal die Metzgerei von nebenan). Das man sich über die Relevanzkriterien und ihre Auslegung streiten kann ist auch klar (und wie ich finde, in einer “gesunden” Community auch normal). Das mit der Dauer der Existenz der Wikipedia auch die Liste der gelöschten Artikel immer länger wird – und somit auch die Liste derer, die sich ärgern weil ihr Artikel gelöscht wurde, ist auch an der wachsenden Zahl der Fachwikis zu sehen.

    Und genau hier würde ich einen Lösungsansatz für den steigenden Mißmut sehen. Einige Wikipedians wie XenonX3, Textkorrektur (diese Benutzer haben noch nicht einmal ein eigenes Wiki, sondern hilfen aus Überzeugung) oder auch Johnny Controletti helfen bei dem Projekt “Andere Wikis” indem sie in Löschdiskussionen darauf hinweisen, einen Artikel noch nicht zu löschen, weil er zuerst in ein bestimmtes Fachwiki importiert werden soll.

    Sinnvoll wäre es jetzt, in dem entsprechenden Hauptartikel auch auf diesen Export hinzuweisen. Zum Beispiel in einem Stadtartikel “Hintertupfingenhausen”: … gibt es einige Vereine, mehrere Einzelhändler und eine Pension… Hier könnten gut die Links auf z.B. das Vereins-Wiki, das Stadtwiki, Unternehmens-Wiki oder auch Wiki-Travel gesetzt werden (dies sind jetzt einfach Beispiel-Wikis), damit auch die Info zur oben beschriebene Metzgerei nicht verloren geht. Und auch z.B. das Marjorie-Wiki hätte seine Existenzberechtigung, für die Artikel die nicht in Fachwikis importiert werden.

    Diese Links dürfen zur Zeit aber (noch) nicht angebracht werden (Relevanzkriterien für Links!). Das sollte schleunigst geändert werden.

    Bei gelöschten Artikeln könnte als Zusatz das Import Wiki stehen:
    Dieser Artikel wurde gelöscht + in das XY Wiki importiert!

    Stichworte: Miteinander – Ergänzen – Netzwerk bilden!

    Im Prinzip wäre die Wikipedia “dumm”, würde sie sich die Chance entgehen lassen, relevanzübergreifend mit den anderen Wikis zusammen, ein rießiges “Netzwerk” enzyklopädischens Wissens und weiterführender Informationen zu bilden….

    --->

    Ich wollte damit sagen: Ich bin froh, daß ich mit meinem frommen Wunsch anscheinend nicht alleine da stehe ;-)

    Saignee

  14. 14 Träumer 08. Februar 2010 um 13:02 Uhr

    Also Ich finde PlusPedia.de ein wenig besser als dieses Marjorie-Dings da.

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