Wahlhilfen

Ihr wisst immer noch nicht, wen ihr am Sonntag wählen sollt? Das Netz hat einige Hilfe bereit.

Nicht nur Netzpolitik hat Wahlprüfsteine für die Parteien gemacht. Auch Wikimedia und Bürgerrechte wählen haben die Positionen der Parteien aus Netzsicht zusammengestellt. Diese Ressourcen hat Netzpolitik kurz zusammengefasst.

Weiterhin hat der FSFE eine Aktion gestartet, bei der man die Abgeordneten nach Freier Software fragen kann. Eine Übersicht über die bisherigen Antworten findet man auf der zur Aktion gehörigen Wiki-Seite.

Schließlich haben auch die erfolgreichen Nachrichtenmedien im Computerbereich die Parteien auf Herz und Nieren geprüft: c‘t und Golem.

Dies sind viele Leitfäden, die die Positionen der Parteien zu IT-Themen herausarbeiten. Wer immer noch keine Entscheidung treffen kann, dem sei der wahl-o-mat der Bundeszentrale für politische Bildung ans Herz gelegt, der die Übereinstimmung eigener Positionen mit den Parteien prüft. Das Gegenkonzept ist die Wahlhilfe der Surfpoeten, die Dir die Partei empfiehlt, die am wenigsten konträr zu Deinen Ansichten ist.

Wer sich für keine einzelne Partei entscheiden kann: Bei der Bundestagswahl haben wir alle zwei Stimmen. In Brandenburg und Schleswig-Holstein finden darüber hinaus auch noch Landtagswahlen am Sonntag statt, dort kann man sogar noch mehr Stimmen verteilen.

Da unser Wahlrecht immer noch recht kompliziert ist, kann ich auch den Leitfaden zur Stimmabgabe von wahlrecht.de empfehlen.

EDIT: Gerade gesehen, dass es auch noch die Plattform Wen wählen? gibt, also nehmen wir die auch mal zur Liste hinzu.


1 Antwort auf „Wahlhilfen“


  1. 1 (Was) wählen? « Theorie als Praxis Pingback am 23. September 2009 um 21:08 Uhr
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